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Karlsruher SV – FV Spfr.Forchheim II 1:1 (0:0) 9.Spieltag – 15.10.17

Moral bewiesen.

Als sich die Mannschaften in die Halbzeitpause begeben hatten, war aus Sicht der Gastgeber lediglich der torlose Zwischenstand als einzig positiver Aspekt zu werten. Bei den Sportfreunden wiederum resümierte man als Negativum allenfalls der fahrlässige Umgang mit den zahlreichen Torchancen. Die Überlegenheit der Gäste war selbst für einen Beobachter mit gnadenlos defizitärem Fußballverstand offenkundig und das Heimteam hatte der Dominanz so gut wie nichts entgegen zu setzen. Freilich standen KSV-Coach Christian Stumpf gleich sieben Stammspieler nicht zur Verfügung, so dass zentrale Positionen völlig neu zu besetzen waren. Dies allein erklärt aber nicht den insgesamt schwachen Auftritt, der sich nur auf Grund der Abschlussschwäche des Gegners bis dahin nicht vorentscheidend auswirkte.

Die Truppe von Marco Schorb begann wie die Feuerwehr und wollte nach zwei sieglosen Partien mehr als nur gut spielen. So tat sich die erste Großchance schon in der vierten Minute auf. Christopher Baumann drosch eine scharfe Rechtsflanke aus nächster Nähe aber über den Kasten. Zwei Minuten später verhinderte KSV-Schlussmann Tim Nagel bravourös den Einschlag (6.) und bei der anschließenden Ecke setzte sich Philipp Brenner mit einem Kopfball durch, der knapp über den Balken strich (7.). Forchheim dominierte weiter das Geschehen, die Gastgeber konnten aber zumindest vorübergehend hochkarätige Gefahrensituationen verhindern. Ansonsten agierten sie weiter fahrig und gestatteten den Gästen viele Freiräume. Nach 25 Minuten setzte Baumann einen Freistoß aufs Tornetz und kurz darauf eröffnete sich ihm nach einem brillanten Zuspiel erneut eine große Gelegenheit. Der Heber über den frühzeitig heraus gekommenen Nagel überquerte aber knapp neben dem Kasten die Linie (26.). Weit weniger weniger gefährlich war wenig später sein Kopfballversuch, den Nagel sicher festhielt (30.). Von den Waldstädtern war bis kurz vor der Pause offensiv nichts zu sehen. Erst dann war eine Annäherung zu verzeichnen, als Moritz Hartung ein Zuspiel von Max Flammer über das Gehäuse hob (44.). In den Schlusssekunden brachten sie sich mit einem schlampigen eigenen Freistoß dann nochmal selbst in Bedrängnis. Die Forchheimer konterten blitzschnell und wiederum wurde Baumann bedient, der allerdings nicht genügend Druck unter den Ball bringen konnte (45.). Unmittelbar darauf bat der umsichtige und souverän leitende Erik Flaxmeier (SV Göbrichen) die Teams in die Kabinen.

Die einhellig vertretene Prognose für die zweite Hälfte bestätigte Forchheims Kreisligazweite, bei denen Torjäger Fritz Lindenberg verletzungsbedingt nicht mehr aufs Feld zurück kehrte, dann auch prompt. Zunächst war es schon wieder der umtriebige Baumann, der sich zum wiederholten Male seiner Bewachung entzog und bei einer Direktabnahme drüber zielte (47.). Kurz darauf fiel dann doch Führungstreffer, wozu es allerdings einer Standardsituation und eines nachlässigen KSV-Abwehrverhaltens bedurfte. Einen an den zweiten Pfosten gezirkelten Freistoßball drückte der aufgerückte Innenverteidiger Brenner aus kürzester Distanz zum höchst verdienten 0:1 ins Netz (50.). Für die Restspielzeit musste man nun allenthalben Schlimmeres für die Nordsternler befürchten. Umso überraschender war dann aber der weitere Verlauf der Begegnung. Als Willi Schroers Kopfball das Forchheimer Tor knapp verfehlte (55.), galt das noch nicht als Zeichen einer Wende und auch Hartungs Schuss nach einer Ecke taugte hierzu nicht (59.). Die Stumpf-Schützlinge attackierten aber zunehmend erfolgreicher ihre Gegenspieler und tauchten immer öfter in der Hälfte des Tabellenfünften auf. Die Qualität der Gäste reichte indessen weiterhin für druckvolle und flüssige Angriffsaktionen aus. Eine solche schloss dann auch Stephan Meißner mit einem sehenswerten Flugkopfball ab, der knapp am Pfosten vorbei flog (62.). Ansonsten gaben sich die nun wacheren und viel konzentrierter zu Werke gehenden Hausherren sich noch nicht geschlagen und sorgten für reichlich Arbeit in der Rheinstettener Deckung. So kam Hassan Hout frei zum Schuss, fand aber im glänzend parierenden Fabrice Schaefer seinen Meister (69.) Dann gab es wegen Verstoßes gegen die Rückpassregel indirekten Freistoß vor dem Gästetor. Schaefer bügelte das Missgeschick aber aus und wehrte den Hartung-Schuss per Fuß reaktionssicher ab (75.). Kurz darauf köpfte Hout eine Gob-Ecke über die Kiste (77.). Mit imponierendem Teamgeist versuchten die Waldstädter weiter zum Torerfolg zu kommen. Und auch ihnen verhalf dazu eine Standardsituation. Timo Gob brachte einen Freistoß in den Strafraum, wo Hartung energisch zum Kopfball ging und den viel umjubelten 1:1-Ausgleich markierte (80.). Danach sahen die Zuschauer einen offenen Schlagaustausch, weil sich beide Mannschaften mit dem einen Punkt nicht zufrieden gaben. Aljoscha Löffler konnte einen gewaltigen Schuss eines Forcheimer Sportfreundes jedoch noch abblocken und auf der Gegenseite verhinderten die Gäste Einschussmöglichkeiten des KSV gänzlich.

So trennte man sich am Ende friedlich, allerdings mit unterschiedlichem Zufriedenheitsgrad. Die Schorb-Truppe wähnte sich eher auf der Verliererseite, während sich die Jungs vom Aufsteiger zumindest als moralischer Sieger fühlen dürfen (Hans-Dieter Brumm, Karlsruher SV).

Aufstellung: Nagel – Härter, Kubiak, Decker, Löffler – Oliveira Frammer (87. Boran), Monteiro, Oliveira Schroer (58. Hout), Hartung – Gob, Eckert (73. Werner)

Schiedsrichter: Erik Flaxmeier (SV Göbrichen)

Tore: 0:1 Brenner (50.), 1:1 Hartung (80.)

Zuschauer: 60

By | 2017-10-18T08:04:22+00:00 16. Oktober 2017|1. Mannschaft, Fußball, Herren, Verein|

FV Fortuna Kirchfeld II – Karlsruher SV 1:2 (1:1) 6.Spieltag – 24.9.17

KSV schockt Fortuna in der Nachspielzeit.

Mit einem schnellen Tor in der 2. Minute und einem späten Treffer in der Nachspielzeit setzten die Waldstädter die umrahmenden Akzente eines interessanten Fußballspiels, bei dem die überlegenen Kirchfelder ihre zahlreicheren und besseren Tormöglichkeiten ungenutzt ließen. Letztmals vor zwölf Jahren stand der KSV in einer Ligapartie einer Kirchfelder Mannschaft gegenüber. Im Auftaktspiel der Saison 2005/06 blieb man mit demselben Resultat und ebenso überraschend siegreich (Torschützen Schifferdecker und Tiras sowie Hauri). Am Ende war die damalige Komorowski-Truppe dennoch verdient in die Kreisliga aufgestiegen. Und auch seinerzeit schon führte Rolf Göpferich (Viktoria Bauerbach) beide Mannschaften als Unparteiischer aufs Feld.

Das Kräftemessen begann mit einem Paukenschlag. Malte Oldemeier erkämpfte sich an der Kirchfelder Torauslinie den eigentlich schon verlorenen Ball wieder zurück und passte überlegt flach nach innen. Benjamin Bindereif legte sich die Kugel zurecht und zirkelte diese unhaltbar in den linken Torwinkel zur überraschenden 0:1-Führung (2.). Auf Seiten der Gastgeber war bis dahin noch kein Akteur in kontrolliertem Ballbesitz gewesen. Dies sollte sich indessen zunehmend ändern. Die Grün-Weißen beherrschten klar das Geschehen und KSV-Keeper Tim Nagel  musste gegen den Zehnmeter-Schuss von Sabri Ghannay schon früh sein Können unter Beweis stellen (9.). Kurz darauf war er aber machtlos, als die KSV-Abwehr nach einem zweifelhaften Freistoß den Ball nicht gut genug klärte und Kapitän Lukas Nagel aus dem Getümmel heraus mit einem scharfen Direktschuss zum 1:1 einnetzte (10.). Bei den dominanten Hausherren vergaben dann Manuel Ciobu mit einem Fallrückzieher (18.) und Nagel mit einem Kopfball (23.) gute Gelegenheiten zur Führung. Auf der Gegenseite kam lediglich Timo Gob mit einem knapp am Pfosten vorbei segelnden 25-Meter-Schuss zum ernsthaften Abschluss (24.). Und nachdem KSV-Akteur Moritz Hartung mit einem Oberlippencut ausgewechselt war, sorgte kurz darauf eine Oldemeier-Hereingabe auch einmal für Unordnung in der Fortunen-Abwehr, die aber folgenlos blieb (28.). Danach belagerte die technisch versierte und leichtfüßige Truppe von Michael Bürck immer mehr die KSV-Hälfte und sorgte mit druckvollem Offensivgeist auch für Einschussmöglichkeiten. Julian Jakubicek köpfte aber eine Rechtsflanke nur in die Arme von Nagel (32.). Bei einem schnellen Konter schoss der wieselflinke Sadiq Omar aussichtsreich aus vier Metern knapp am ersten Pfosten vorbei (38.) und wiederum Jacubicek setzte den Ball im Fallen über den Kasten (44.).

Den aus Kirchfelder Sicht zum Spielgeschehen nicht passenden Pausenstand korrigieren zu wollen, wurde unmittelbar nach dem Wiederanpfiff zur zweiten Hälfte sofort offensichtlich. Die Landesligazweite belagerte den KSV-Strafraum und sorgte mit einer Eckballserie für permanente Torgefahr. Nach der zehnminütigen Drangperiode konnte sich der Aufsteiger dann allmählich befreien und besann sich auch auf seine spielerischen Qualitäten. Nachdem Hassan Hout den ebenfalls verletzten Gob ersetzen musste (54.), wurde das bis dahin wenig effektive Offensivspiel auch wirkungsvoller. Der Abschluss von Christopher Haupt nach gescheitem Zuspiel von Oldemeier war jedoch zu harmlos (55.). Dann setzte Haupt mit einer Flanke Oldemeier in Szene, dessen schöne Direktabnahme das Ziel nur knapp verfehlte (56.). Die Partie war nun ausgeglichen, wenngleich die Hausherren mit weiterhin druckvollen Aktionen stets gefährlich blieben. Die mittlerweile hellwach und couragiert agierenden Waldstädter vermochten aber zwingende Torchancen zu vermeiden und bügelten seltener werdende eigene Fehler sofort wieder aus. Dennoch hätte in der umkämpften Schlussphase die Entscheidung zu ihren Ungunsten fallen können. Zunächst setzte Ciobu einen Schuss Zentimeter am linken KSV-Pfosten vorbei (82.). Wenig später dann die Schlüsselszene des Spiels. Der quirlige Omar wurde von Höhe der Mittellinie mit einem genialen Diagonalpass mustergültig bedient, knallte den schwierig zu verarbeitenden Ball aus acht Metern aber an die Unterkante des Querbalkens. Das Spielgerät prallte noch vor der Torlinie auf und wurde schlussendlich aus der Gefahrenzone befördert (86.). Gerade nach dieser Szene wären die Stumpf-Jungs mit Zwischenstand klar zufrieden gegeben. Dennoch beließen sie es nicht nur beim Verteidigen des Resultats, sondern versuchten die Gastgeber mit offensiven Aktionen vom eigenen Tor fernzuhalten. So prüfte Mauricio Monteiro mit einem Freistoß Keeper Max Wolf, der zur Ecke klären konnte (89.). Wenig später führte ein Einwurf von Nils Härter noch einmal für Konfusion im Fortunen-Strafraum. Hout kam so zum Schuss und schlenzte zwar bedrängt, aber ebenso sehenswert wie erfolgreich den Ball zum völlig unerwarteten 1:2 in den linken oberen Torwinkel (90.+1). Die geschockten Gastgeber vermochten den Ausgleich, den sie insgesamt zweifellos verdient gehabt hätten, in der Restspielzeit nicht mehr zu erzielen. Zweifellos eine bittere Niederlage gegen einen Gegner, der mit einer erneut tadellosen Mannschaftsleistung bis zum Schlusspfiff die dritte Niederlage in Folge vermeiden wollte. Zur vollen Punktausbeute brauchte es zwar eine gehörigen Portion Glück, aber dies muss man sich bekanntlich …. (Hans-Dieter Brumm, Karlsruher SV).

Aufstellung: Nagel – Härter, Kirchner, Kubiak, Löffler (76. Eckert) – Pohl, Wied – Oldemeier, Hartung (27. Haupt, 82. Monteiro), Bindereif – Gob (54. Hout)

Schiedsrichter: Rolf Göpferich (FC Viktoria Bauerbach)

Tore: 0:1 Bindereif (2.), 1:1 Nagel (10.), 1:2 Hout (90.+1)

Zuschauer: 60

By | 2017-09-26T17:01:25+00:00 24. September 2017|1. Mannschaft, Fußball, Herren, Verein|

Karlsruher SV – SpVgg Olympia Hertha 0:1 (0:1) 5.Spieltag – 17.9.17

Im Aufsteigerduell knapp unterlegen.

Im insgesamt ausgeglichenen Kräftemessen der Hardtwaldkonkurrenten behielt die Panagiotis-Truppe am Ende etwas glücklich die Oberhand.

Der KSV war über weite Strecken der ersten Halbzeit überhaupt nicht im Spiel, agierte unkonzentriert und fahrig und einige Leistungsträger ließen zunächst auch die gewohnte Leidenschaft vermissen. Der verdiente Pausenvorsprung der Gäste war die Folge. Im zweiten Abschnitt besannen sich die Mannen von Trainer Stumpf dann auf ihre Tugenden und bestimmten zunehmend das Geschehen. Das klare Chancenplus vermochten sie indessen nicht in Zählbares umzuwandeln. Insbesondere in der Schlussphase lag mehrmals der Ausgleich in der Luft. Die alterserfahrenen Herthaner brachten den Vorsprung mit einer Energieleistung und einem bravourösen Kai Diaz im Tor aber über die sechsminütige Nachspielzeit.

Gleich zu Beginn wurde Gästestürmer Manuel Accardi prächtig freigespielt, schoss aber aussichtsreich über den Kasten (3.). Die Olympier machten weiter mächtig Dampf und nach einer Viertelstunde stand es auch schon 0:1. Auf der rechten Angriffsseite ließen die Waldstädter Vincenzo Pinelli scharf in den Fünfmeterraum flanken, wo die auch hier relativ schläfrige KSV-Abwehr dem sich leicht davon schleichenden Accardi den unhaltbaren Einschuss zum Führungstreffer gestattete (14.). Die wenig gefährlichen Versuche von Benjamin Bindereif (21., 25.) waren die ersten Torannäherungen auf Seiten der Gastgeber. Und bei einem endlich einmal durchdacht vorgetragenen Angriff legte Matthias Eckert auf Malte Oldemeier ab, dessen Schuss aber von Diaz abgewehrt wurde (27.). Kurz darauf setzte auf der anderen Seite Pinelli mit einem geschickten Pass in die Schnittstelle Steven Bühler in Szene. In bester Position vergab er aber die Gelegenheit zum Ausbau der Führung (29.). Mittlerweile hatten sich einige KSV-ler ihrer Lethargie entledigt, so dass sich das Geschehen zunehmend auch in die Hertha-Hälfte verlagerte. Ein Schuss von Timo Gob aus 18 Metern war aber kein Problem für den Gästekeeper (37.). Und als Eckert erfolgversprechend steil geschickt wurde, grätschte ihm ein OH-Abwehrspieler im letzten Moment noch den Ball vom Fuß (43.).

Nach Wiederanpfiff sollten die Zuschauer eine engagierter auftretende KSV-Truppe erleben, die sich verstärkt eine Feldüberlegenheit erarbeitete und sich auch mehr Torgelegenheiten erspielte. Zunächst zeigte aber Dimitios Boziaris seine Qualitäten, als er durch die gesamte KSV-Abwehr spazierte, Tim Nagel aber per Fußabwehr den Einschuss verhindern konnte (55.). Anschließend setzten sich die Waldstädter mehr und mehr in der gegnerischen Hälfte fest und der Ausgleich schien fällig, als Oldemeier bei einem Gob-Freistoß zum Kopfball kam. Diaz rettete aber reflexartig auf der Linie (61.) und stand drei Minuten später bei einem Drehschuss von Gob erneut goldrichtig (64.). Auch bei einem Versuch von Dominik Pohl tauchte er rechtzeitig in die bedrohte Ecke (65.). Die Gastgeber hatten in der durch häufige Verletzungspausen unterbrochenen Partie nun die klar bessere Ballbesitzquote, allerdings ohne echte Torgefahr auszustrahlen. Vielmehr sorgte ein kurz vor der Torauslinie getretener Freistoß von Boziaris für Gefahr vor dem n Tor, Nagel klärte den schwierigen Ball jedoch zur Ecke (83.). Die folgende Schlussphase war geprägt von etlichen Freistößen und Eckstößen für den KSV, die letztlich aber ohne Ertrag blieben. So köpfte Bindereif nur Zentimeter am Pfosten vorbei (86.). Willi Oliveira Schroer zielte in Rücklage über den Kasten (89.) und seinen Kopfball fischte sich Diaz auf der Torlinie (90.+1).

Am Ende feierte der letztjährige B1-Meister den ersten Sieg in der neuen Umgebung. Die Hausherren hätten ein Unentschieden sicherlich verdient gehabt, insbesondere auf Grund der zufrieden stellenderen zweiten Halbzeit. Diese Einstellung müssen sie bei der Kirchfelder Zweiten als kommendem Gegner allerdings von Beginn an den Tag legen, will man dort keine erneute Nullnummer produzieren (Hans-Dieter Brumm, Karlsruher SV).

Aufstellung: Nagel – Löffler, Kirchner, Kubiak (84. Oliveira Schroer), Bindereif – Pohl, Wied – Oldemeier, Hartung, Hout (33. Gob) – Eckert

Schiedsrichter: Rene Söllner (FV Malsch)

Tore: 0:1 Accardi (14.)

Zuschauer: 50

By | 2017-09-20T07:30:22+00:00 18. September 2017|1. Mannschaft, Fußball, Herren, Verein|