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KSV-Familientag am 07.09.19

Am 07.09.2019 ab 15.00 Uhr findet unser ehemaliger KSV-Familientag zum Saisonauftakt in neuer Form statt. Alle Teams, Trainer sowie Betreuer werden im KSV-Stadion mit individueller Einlaufmusik vorgestellt, Ehrungen durchgeführt und Martins Krikis als Jugendleiter verabschiedet.

Wir haben viel zu feiern: Landesliga-Aufstieg: C-Jugend und A-Jugend, Herren 2: Aufstieg in die B-Klasse, Rugby U 14: 3.Platz bei den deutschen Meisterschaften, Damen-Rugby: 8. Platz bei den deutschen Meisterschaften und weiteres). Für unser leibliches Wohl wird gesorgt: Grillen, Kuchen, Kaffee und Getränke.

Zusätzlich wird ein attraktives Rahmenprogramm geboten: Fußball-DFB-Abzeichen für alle, Rugby-Trainingseinheit zum teilnehmen und ein Flohmarkt.

Wir wünschen uns ein voll besetztes KSV-Stadion. Termin bitte vormerken

Rätsel: Wer erkennt unsere aktuellen Aufstiegshelden auf dem Bild aus dem Jahr 2008 ?

By |2019-06-30T19:17:19+00:0030. Juni 2019|Allgemein, Featured, Verein|

Rasselbande startet erfolgreich in die Sommerturnierzeit

Die E2 begann mit ihrer Teilnahme beim Turnier in Blankenloch, noch bei angenehmen Temperaturen wurde gepielt,
4 Mannschaften am Start, die Jungs durften dazulernen und hatten ihren Spaß dabei.

Nachmittags in Ettlingen bereiteten sich die Jungs der E1 auf die D-Jugend-Spielerei vor. Das Turnier war für Mannschaften des Jahrgangs 2008 und wurde eben nach den Regeln für die nach der Sommerpause beginnende Runde gespielt. Die Entscheidung fiel im Strafstoßschießen.

By |2019-06-29T20:54:31+00:0029. Juni 2019|E1/E2-Junioren (U11), Featured, Fußball, Junioren, Verein|

RFC Augsburg ist Relegationsgegner

Seit gestern steht der Relegationsgegner unserer 15er Männer fest: der RFC Augsburg ist die letzte Hürde vor dem Aufstieg in die zweite Bundesliga Süd. Die Augsburger konnten gestern ihr letztes Spiel bei StuSta München 2 mit 38:5 gewinnen. Zuvor hatte der MRFC2, der härteste Konkurrent um den Regionalligameistertitel in der RL Bayern in Bad Reichenhall verloren, was den Vorsprung der Augsburger am Ende auf sieben Punkte vor dem Zweitplatzierten MRFC2 wachsen lies. Augsburg holte in den 14 Regionalligaspielen der Saison 55 Punkte, was fast 4 Punkte pro Spiel sind. Und wenn wir schon bei etwas Statistik sind: der RFCA kassierte in den 14 Spielen nur 216 Punkte, was etwa 15 pro Spiel sind.
Unsere Jungs weisen fast identische Werte auf (40 Punkte aus 10 Spielen, 160 Gegenpunkte aus 10 Spielen – den Schnitt auszurechnen, kann man euch zutrauen), wobei hier doch einige Statistik-verfälschende 50:0-Siege dabei sind.
Viele Zahlen, wenig Inhalt, trotzdem ein Fazit: mit Augsburg haben es unsere Jungs mit einer starken Mannschaft zu tun, die sich gegen Teams wie MRFC2, StuSta2, Ravensburg und Bad Reichenhall durchsetzen konnte. Das wird definitiv keine seichte Kost.
Terminiert sind die Relegationsspiele auch schon. Am 13. Juli empfangen wir die Augsburger auf unserem, gestern partiell notdürftig geflickten Platz, am 20. Juli ist dann das Rückspiel in Augsburg.

By |2019-06-23T11:43:57+00:0023. Juni 2019|Herren, Rugby|

RSV Köln wird Deutscher Meister im 7er Rugby der Frauen

Zwei ereignisreiche Tage liegen hinter uns. Insgesamt 34 Spiele auf zwei Plätzen gab es zu sehen und unsere Karlsruherinnen schlugen sich sehr gut. Die hervorragenden Leistungen des Samstags konnten zwar am Sonntag nicht wiederholt werden, bildeten aber den Grundstein für einen fantastischen achten Platz. Deutscher Meister ist der RSV Köln, der alle Spiele klar dominierte und zu Recht den Titel holte. Auf den zweiten Platz kam der Heidelberger RK, der den KSV im Viertelfinale bezwingen konnte. Drittplatziertes Team ist USV Potsdam, der ein starkes Turnier spielte und im kleinen Finale den Vorjahresmeister SC Neuenheim bezwingen konnte.   

By |2019-06-16T22:08:57+00:0016. Juni 2019|Damen, Rugby|

Karlsruher Rugbyspielerinnen gewinnen doppelt

Tag eins des Finalturniers zur Deutschen 7er Meisterschaft der Frauen ist vorbei und damit die Vorrundenspiele. Unsere Karlsruherinnen konnten gleich das Auftaktspiel gegen den RK03 Berlin mit 17:7 gewinnen und hatten so einen prima Start in das Turnier. Das zweite Spiel gegen den HRK ging leider recht deutlich mit 10:29 verloren. Damit ging es beim dritten Spiel schon um recht viel und man spürte den Willen unserer Mädels, aber leider auch den der Nürnbergerinnen. Gegen den TSV1846 hieß es am Ende dennoch 15:12 und damit war Platz zwei in der Vorrundengruppe sicher. Gegner im Viertelfinale wird erneut der HRK sein, gegen den ja noch was offen ist. Qualifiziert aus unserer Vorrundengruppe ist auch der HRK nach drei Siegen. Nürnberg wird am Ende bestes drittplatziertes Team und ist ebenso im Viertelfinale.
Köln überzeugte in Gruppe B und musste nur einen Gegenversuch hinnehmen. Ebenfalls für das Viertelfinale konnte sich neben dem RSV auch Germania List und StuSta München qualifizieren.
In Gruppe C zeigten die Potsdamerinnen sehr starke Spiele und konnten beim letzten, sehr umkämpften Spiel des Tages sogar den Titelverteidiger SCN schlagen (12:10). Würzburg und Mainz konnten sich leider nicht für das Viertelfinale qualifizieren und spielen nun das Halbfinal Bowl mit dem RK03 Berlin und dem RFC Dortmund.
Wir wünschen allen verletzten Spielerinnen gute Besserung und baldige Genesung.

Morgen geht es mit den Viertelfinalspielen bereits um 10.00 Uhr los. Der Eintritt ist nach wie vor frei. Die Siegerehrung ist für 14.30 Uhr geplant.

By |2019-06-15T21:13:46+00:0015. Juni 2019|Damen, Rugby|

Vorbereitungsplan Saison 19/20

Donnerstag 11.7. 19 Uhr Training KSV
Freitag 12.7. 19 Uhr Training KSV
Sonntag 14.7 17 Uhr Wolfartsweier-KSV  3:2 (0:1) Wolfartsweier
Dienstag 16.7. 19 Uhr Training KSV
Donnerstag 18.7. 19 Uhr Training KSV
Sonntag 21.7. 13 Uhr FV Wössingen II-KSV II 0:5 n.V. Pokal 1. Runde
Sonntag 21.7. 15:30 Uhr Durlach-Aue II-KSV 1:0 (1:0) Pokal 1.Runde
Dienstag 23.7. 19 Uhr Training KSV
Donnerstag 25.7. 19 Uhr Training KSV
Sonntag 28.7. 15:30 Uhr KSV II – GSK Karlsruhe 5:4 n.E. Pokal 2. Runde
Dienstag 30.7. 19 Uhr DJK Ost-KSV 1:4 (0:3) DJK Ost
Donnerstag 1.8. 19:15 Uhr TS: KSV – KIT SC 2:1 (1:0) KSV
Sonntag 4.8. 17 Uhr KIT SC – KSV   II 8:0 (3:0) Pokal 3.Runde
Dienstag 6.8. 19 Uhr TS: SG Rüppurr -KSV 4:2 (2:2) SG Rüppur
Donnerstag 8.8. 19 Uhr Training KSV
Sonntag 11.8. 12 Uhr TS: SV Sinzheim II – KSV 1:2 (1:1) SV Sinzheim
Dienstag 13.8. 19 Uhr TS: KSV – Sportfr.Forchheim II  5:0 (3:0) KSV
Donnerstag 15.8. 19 Uhr Training KSV
Sonntag 18.8. 1. Spieltag

 

 

 

By |2019-08-14T06:43:57+00:0014. Juni 2019|1. Mannschaft, 2. Mannschaft, Fußball, Herren, Verein|

Karlsruher SV II – SC Schielberg 1:1 (0:1) Relegation – 11.6.19

Last-Second-Treffer ins Glück

Viele andere Mannschaften des Karlsruher Sportvereins hatten heuer ja schon so manches meist unerwartete Bravourstück vollbracht. Nehmen wir nur die erste Herrenmannschaft mit ihrer glänzenden Endplatzierung in der A1 (souveräner 3. Platz) oder die A- und C-Junioren mit ihren Meisterschaften und Aufstiegen in die Landesliga. Das wurde jetzt aber getoppt von der Zweiten, auch wenn es „nur“ um den B-Klassen-Aufstieg ging. Die Dramaturgie des Geschehens jedenfalls wird für alle live dabei Gewesenen ein unvergessliches Erlebnis bleiben, ob Sieger oder Verlierer. Die Vorzeichen waren klar, dem KSV genügte ein Unentschieden und Schielberg musste gewinnen. Und der SC führte auch seit der 25. Minute mit 1:0, das Tor zur B-Klasse stand noch bis in die fünfte Minute der berechtigten Nachspielzeit hinein weit offen. Bis die Waldstädter in allerletzter Sekunde den Vizemeister der C1 aus allen Träumen rissen. Bis dahin hatte es dem Team von Coach Christian Stumpf nicht gelingen wollen, trotz guter Chancen im zweiten Abschnitt den möglichen Ausgleich zu erzielen. Dass dann mit der überhaupt allerletzten Aktion der Relegationsrunde das Unfassbare doch noch eintrat, ist für alle Beteiligten schwer zu begreifen. Das Prädikat „Wahnsinn“ dürfte an diesem Abend vermutlich die meist verwendete Beschreibung des Erlebten gewesen sein. Die einen wissen nicht wohin mit ihrer ungezügelten Glückseligkeit, während nebenan die bittere Wahrheit nur Enttäuschte und Verzweifelte zurück lässt. Ob damit die Anstrengungen und Hoffnungen einer ganzen Saison völlig umsonst gewesen waren, hatte in diesem Augenblick noch keine Bedeutung. „Aufstehen, das ist jetzt das Wichtigste“ dieser ebenso tröstliche wie aufrüttelnde Appell eines Schielberger Sportkameraden dürfte aber nicht die falsche Reaktion gewesen sein.

Um es vorweg zu sagen: Auch die zwei anderen Relegationsteilnehmer hätten sich den letzten freien B-Klassenplatz erobern können. Alle hatten ihre Stärken und Schwächen, die sie jeweils auf unterschiedliche Spielphasen verteilten. In der Summe waren die Kräfteverhältnisse relativ gleichmäßig verteilt, was auch die knappen Ergebnisse zeigen. So drehte der KSV im Auftaktspiel gegen den FC West einen Rückstand zum knappen und umkämpften 2:1-Sieg. Die Westler verspielten dann gegen den SC Schielberg einen Zweitore-Vorsprung und verabschiedeten sich mit den 2:2 nicht zwingend notwendig aus dem Aufstiegsrennen. Und im entscheidenden Finale gegen die Nordsternler fehlten den Albtälern nur Sekunden zum großen Wurf. In der Relegation nicht besiegt, und dennoch nicht aufgestiegen. Das ist bitter, sollte aber Ansporn für einen neuen Anlauf sein.

Beim KSV herrscht dagegen eitel Sonnenschein. Schon die überragende Meisterschaftsrunde sorgte für hohe Zufriedenheit. Eher als Außenseiter in die Aufstiegsqualifikation gegangen, präsentierte man sich aber auch hier mit mannschaftlicher Geschlossenheit und bis zum Schluss nicht nachlassendem Willen, das Geschehen bestmöglich zu beeinflussen. Dass dies am Ende dann auch verdient mit (mindestens) einer Saison B-Klasse belohnt wurde, ist freilich auch vom Glück des Augenblicks abhängig. Und das hatte sich zum denkbar günstigsten Zeitpunkt auf die Seite der Jungs um Käpt´n Böttner begeben.

Vor stattlicher Zuschauerkulisse auf dem von den Gastgebern des FC West prächtig präparierten Rasen an der Telegrafenkaserne verzichteten beide Teams auf anfängliches Abtasten und vor allen der SC Schielberg zeigte sogleich auf, dass man zum Toreschießen hergekommen war. Alexander Kunz probierte es sofort mit einem Weitschuss (3.) und einem Freistoß (9.), die aber ziemlich harmlos ausfielen. Der Flankenball von Spielertrainer Andreas Traudt flog schon eher gefährlich am rechten KSV-Pfosten vorbei (15.), sein optimistischer Schuss aus 30 Metern war für Angelo Celona ebenfalls kein Problem (16.). Dann hatten auch einmal die Karlsruher eine Gelegenheit bei einem Konterangriff, als Viktor Wischnewski bei seiner Hereingabe allerdings keinen Abnehmer fand (20.). Schielbergs Konzept, den Aufbau des Gegners schon in dessen Abwehrverbund zu attackieren, brachte dann kurz darauf auch Zählbares ein. So kam nach dem allerdings unnötigen KSV-Ballverlust kurz vor dem Strafraum Mathias Wieland in Ballbesitz und zirkelte den Ball flach neben dem rechten Pfosten zur umjubelten Führung ins KSV-Netz (25.). Die Rot-Weißen setzten ihre Überlegenheit fort und hätten durch Sekander Yaqubi nachlegen können, der einen Drehschuss knapp vorbei setzte (27.). Kurz darauf lenkte der zuverlässige Dennis Mevers einen strammen SC-Schuss mit der Schulter eigentorverdächtig knapp über den eigenen Kasten (30.). Bei den Rintheim-Waldstädtern lief nicht viel zusammen, zumindest hatte man die Schielberger Angreifer zumeist gut unter Kontrolle. Die starke SC-Mittelfeldachse um den wendigen und kampfstarken Saibo Singateh ließen ihre Pendants kaum zur Entfaltung kommen, worunter auch der KSV-Kombinationsfluss litt. Trotzdem lag bei der einzigen echten KSV-Torchance im ersten Abschnitt kurzzeitig der Ausgleich in der Luft. Timo Gob zog nach einer der wenigen gelungenen Angriffsaktionen aus 18 Metern ab, SC-Goalie Timo Weber verhinderte mit einer Glanzparade aber den Einschuss (35.). Bis zum Pausenpfiff des gemeinsam mit seinen Assistenten umsichtig und souverän leitenden Kai Wiessner ereignete sich dann nichts Nennenswertes mehr und so wurden mit dem leistungsgerechten Zwischenstand die Seiten gewechselt.

Die ersten Minuten gestalteten sich für beide Teams zunächst schwerfällig und auch ein lascher Freistoß von Kunz (57.) brachte die Zuschauer nicht in Wallung. Zumindest war der KSV nun gleichwertig und biss sich immer besser ins Spiel hinein mit der Folge guter Einschussgelegenheiten. So zielte Daniel Walz nach einer Faustabwehr von Weber aussichtsreich über den Kasten (62.) und nach einer gelungenen Angriffsaktion verfehlte auch Christopher Haupt freistehend das Ziel (66.). Die Stumpf-Truppe bestimmte nun zunehmend das Geschehen, musste sich innerhalb von drei Minuten aber noch einmal einem vorentscheidenden zweiten Schielberger Treffer entgegen stemmen. Bei einem Eckball köpfte Arijuma Camara aufs Tor, Celona war aber gut postiert und wehrte ab (69.). Traudt köpfte druckvoller, aber dennoch am Tordreieck vorbei (70.) und einen Freistoßhammer musste Sven Gelke am ersten Pfosten wagemutig mit der Stirn klären, den Nachschuss setzte Kapitän Sebastian Fiedler über den KSV-Kasten (71.). Die nachlassenden Albtäler hatten nun zusehends Schwierigkeiten und mussten sich fast ausschließlich der Abwehrarbeit widmen. Die Truppe vom Nordstern vergab aber einige gute Gelegenheiten. So hätten die sich durchkombinierenden Walz und Haupt den finalen Pass besser spielen können (74.). Der KSV-Coach wechselte noch einmal offensiv ein und das Schielbergteam kam immer stärker unter Druck. Einem Kopfball von Bjarne Waßmuth konnte Weber das Eindringen ins Heiligtum verwehren (80.). Wischnewski brachte dann nicht den nötigen Druck hinter seinen Kopfball (87.) und gleich darauf verfehlte er per Direktabnahme einer Waßmuth-Flanke ebenfalls das SC-Tor (88.). Sekunden später starteten die KSV-er einen tollen Angriff, Waßmuth fand mit einem wuchtigen Kopfball aber ebenfalls nicht den Weg ins Gehäuse (89.). Obwohl die Karlsruher alles nach vorne warfen, wollte das erlösende Tor nicht fallen. Als die letzte Minute der fünfminütigen Nachspielzeit anbrach und die Trauth-Equipe mit allen Kräften ihren Kasten sauber hielt, glaubten nur noch das KSV-Team selbst und einige Daueroptimisten an die Wende. Und sie kam. Noch einmal gab es einen Freistoß für den KSV. Allerdings auf Höhe der Mittellinie weit weg vom gegnerischen Kasten. „Letzte Aktion, es gibt keinen Eckball mehr“, so die Ansage von Schiri Wiessner. Selbst für Spezialist Gelke also eine anspruchsvolle Herausforderung, doch er schaffte es, die Gefahrenzone knapp vor der Fünfmeterlinie anzupeilen. Der weite Freistoßball kam dort zwar mit wenig Schmackes an, was aber dem Goalie in der voll besetzten Strafraumzone ein sicheres Eingreifen erschwerte. Und so landete die Kugel im Getümmel und auf dem Umweg eines Schielberger Unterarms in der Nähe des rechten Pfostens. Waßmuth erfasste die Situation, drückte das Spielgerät zum 1:1 aus kurzer Entfernung geistesgegenwärtig über die Linie (90.+5) und begann einen langen Jubellauf. Mittendrin ertönt Sekunden später der Abpfiff. Ende und Aus und noch mehr unfassbare Begeisterung.

Zweifellos waren die Jungs vom Sportpark in der zweiten Halbzeit mindestens dieses eine Tor auch besser, so dass das Remis den Kräfteverhältnissen entspricht. Die Folgen sind bekannt. Am Ende steht der historische Aufstieg einer KSV-Zweiten in die B-Klasse. Gut gemacht Jungs. Und wenn´s nicht geklappt hätte, wäre es ebenso gut gewesen. Sieger oder Verlierer, Glück und Pech lagen so nahe wie selten beieinander. Diesmal ist es die Schielberger Entourage, die das schmerzlich erfahren musste (Hans-Dieter Brumm, Karlsruher SV).

Aufstellung: Celona – Zürn, Böttner, Mevers, Werner, Bähr, Walz, Gelke, Frankenhauser  Gob, Wischnewski

Auswechslungen: 28. Min. Krause für Wischnewski, 55. Haupt für Bähr, 57. Kohpeiß für Frankenhauser, 63. Waßmuth für Gob, 77. Wischnewski für Mevers, 86. Gob für Böttner

Schiedsrichter: Kai Wiessner

Assistenten: Fabian Zimmer, Sven Hadeler

Tore: 0:1 Wieland (25.), 1:1 Waßmuth (90.+5)

Zuschauer: 300

By |2019-06-15T09:07:54+00:0012. Juni 2019|2. Mannschaft, Featured, Fußball, Herren, Verein|

A-Junioren feiern Aufstieg in die Landesliga

JSG Rheinstetten – Karlsruher SV

Entscheidungsspiel um Meisterschaft und Aufstieg Landesliga Mittelbaden

A-Junioren des Karlsruher SV gewinnen eine spannende und unterhaltsame Partie!!!

Nach einer hervorragenden Kreisliga Saison, in der sich die beiden Kontrahenten ein packendes Duell um die Tabellenspitze lieferten, gegenseitig zuhause schlugen und beide am Ende mit 55 Punkten abschlossen, musste ein Entscheidungsspiel ausgetragen werden, um die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die Landesliga zu ermitteln.

Schon nach 5. Min konnten die mitgereisten Fans des Karlsruher SV die erste gefährliche Torannäherung erahnen. Den mit der Hacke lässig abgelegten Ball von Marcel Kanoukov (11), konnte Raphael Maric (21) allerdings nur unzureichend verarbeiten und so flog sein Schuss einige Meter über das Gehäuse. In einem schnellen Spiel ohne Verschnaufpause und ohne anfängliches Abtasten, ging es hin und her. Der KSV spielte offensiv gut nach vorne und kam in der 12. Min erneut zum Abschluss. Philipp Pallmer (10) knallte den Ball allerdings ebenfalls weit über den Kasten. In der 16. Min folgte dann allerdings der Rückschlag für die Jungs von Trainer Robert Batke. Nach einem etwas glücklichen Zusammenspiel der Rheinstettener, herrschte für einen Moment Unordnung im KSV-Strafraum. Gregor Heinz (10) nutzte die Unaufmerksamkeit und knallte den Ball unhaltbar unter die Latte (1:0). Die KSVler brauchten ein paar Minuten um sich zu fangen und einige Einwechslungen später brachte dann ein Freistoß den verdienten Ausgleich zum 1:1 (27. Min). Bei einen schönen Freistoß aus halbrechter Position, stand Kapitän Maximilian Kraus (18) goldrichtig und drückte den Ball in die Maschen. Knapp 10 min später gab es für die KSVler erneut Grund zum Jubeln. Nach einem fein dosierten Ball in die Tiefe, überlupfte Torjäger Marcel Kanoukov (11) den herrausstürmenden Torwart zum 1:2 Führungstreffer (35. Min).
Noch vor der Pause konnte der KSV seine Feldüberlegenheit nutzen und die Führung weiter ausbauen. In der 37. Min wurde der KSV-Stürmer in abseitsverdächtiger Position angespielt und unsanft von den Beinen geholt. Während der souverän leitende Schiedsrichter Fabio Kutterer weiterlaufen ließ, staubte Jonas Sirovec (44) ab und schweißte das Ding kurz und trocken oben ins Eck (1:3).
Auch die zweite Halbzeit startete temporeich und die JSG Rheinstetten setzte alles daran, das Spiel noch einmal an sich zu reißen und gab sich noch nicht geschlagen. So kam die Mannschaft von Trainer Sebastian Habich in der 55. Min durch einen direkt verwandelte Freistoß von Gregor Heinz (10) zum 2:3 Anschlusstreffer und läutete somit eine spannende Schlussphase ein.
Kurz danach war KSV-Torwart Christian Becker (1) bei einem gefährlichen JSG-Schuss nahe der Grundlinie zur Stelle und hielt den Ball sicher. Der KSV konnte sich nur mühsam aus den Angriffswellen der JSGler befreien und kam so in 65. Min zu einem vielversprechenden Entlastungsangriff, der jedoch auf Kosten eines Eckballs geklärt wurde. Während das Spiel nun endgültig in der heißen Phase angekommen war, der JSG-Co.Trainer auf die Tribüne versetzt wurde und die Stimmung der Fans langsam anfing zu brodeln, bewahrte KSV Torhüter Becker (1) einen kühlen Kopf und pflückte einen gefährlichen direkten Freistoß souverän aus der Luft (75. Min). Auch bei einem Weitschussversuch des JSG Verteidigers, war er wachsam und entschärfte den Ball über die Latte (82. Min). Bei einem gefährlichem Konter in der 85. Min musste Becker (1) sich erneut lang machen, um seine seine Vorderleute mit einer Glanzparade im Spiel zu halten. In der 89. Min kam dann zu der engagierten Leistung der KSV-Jungs noch das berühmte Quäntchen Glück dazu, als Stürmer Tim Trendle (7) eine Direktabnahme im Strafraum nur knapp über die KSV-Latte setzte. In der vierten Minute der Nachspielzeit tauchte dann plötzlich der KSV noch einmal gefährlich im gegnerischen Strafraum auf. Janis Müller (17) kam nach etwas diffuser Abwehraktion aus dem Getümmel heraus zum Abschluss und knallte, unnachahmlich wie sein Namensvetter, das Runde ins Eckige (2:4).

In einem hochspannenden und schön anzusehenden Fußballspiel setzte sich der KSV nicht unverdient durch, gratuliert seinem ebenbürtigen Gegner ebenfalls zu einer tollen Saisonleistung.
Die A-Junioren des Karlsruher SV krönen damit eine hervorragende Saison und dürfen jetzt den Aufstieg in die Landesliga feiern. Herzlichen Glückwunsch!

By |2019-06-11T10:57:08+00:0011. Juni 2019|A-Junioren (U19), Fußball, Junioren, Verein|

Karlsruher SV II – FC West Karlsruhe II 2:1 (1:1) Relegation – 5.6.19

By |2019-06-08T08:36:11+00:006. Juni 2019|2. Mannschaft, Fußball, Herren, Verein|

U14 wird Dritter bei den Deutschen Meisterschaften

Es gab dann doch ein versöhnliches Ende in Hannover: Die SG aus dem TSV und uns gewinnt nach der Halbfinalniederlage das kleine Finale klar mit 39:7 gegen den RK03 Berlin. Deutscher Meister der U14 ist der SC 80 Frankfurt nach einem 35:0-Sieg über den HRK. Glückwunsch an alle, vor allem nach Frankfurt und an unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu einem hervorragenden 3. Plat

By |2019-06-02T15:54:27+00:002. Juni 2019|Jugend, Rugby|