Herren

Vorbereitungsplan Herren Saison 18/19

Donnerstag 12.7. 19 Uhr Trainingsauftakt KSV
Samstag 14.7. 10:30 Uhr Training KSV
Sonntag 15.7. 11:30 Uhr Ts: SV Blankenloch – KSV 3:0 Blankenloch
Montag 16.7. 19 Uhr Training KSV
Mittwoch 18.7. 19 Uhr Ts: KSV 2 – SG Siemens 2:1 KSV
Donnerstag 19.7. 19 Uhr Training KSV
Sonntag 22.7. 14 Uhr

17 Uhr

KSV II – FC Busenbach II 1:9

KSV – SG Stupferich II 1:0

KSV

KSV

Dienstag 24.7. 19 Uhr TS:Blankenloch II – KSV II 1:5 Blankenloch
Donnerstag 26.7 19 Uhr Training
Sonntag 29.7 17 Uhr ATSV Mutschelbach 3-KSV 0:1 Mutschelbach
Dienstag 31.7 19 Uhr Training
Freitag 3.8. 19 Uhr Training KSV
Sonntag 5.8. 18 Uhr SV Blankenloch – KSV 1:4 Blankenloch
Dienstag 7.8. 19 Uhr Training KSV
Donnerstag 9.8. 19:15 Uhr TS: KSV – KIT SC Klrh 0:4 KSV
Sonntag 12.8. 17:30 Uhr KSV – TSV Pfaffenrot 6:1 KSV
Dienstag 14.8. 19 Uhr Training KSV
Donnerstag 16.8. 19 Uhr Training KSV
Sonntag 19.8. 15/17 Uhr 1. Spieltag
By | 2018-08-13T08:36:21+00:00 18. Juni 2018|1. Mannschaft, 2. Mannschaft, Fußball, Herren, Verein|

Lust auf Fußball?

Du hast Lust auf Fußball und suchst wieder eine Mannschaft, mit der du viel Spaß auf und um den Platz herum haben kannst? Dann bist du beim KSV genau richtig. Wir suchen zur neuen Saison Spieler für beide Herrenmannschaften.

Komm einfach vorbei und spiel gleich am Donnerstag, den 7.6. oder eine Woche später am Donnerstag, den 13.6. mit. Beginn ist jeweils um 19 Uhr beim KSV.

Du kannst dich aber auch direkt beim Trainer Christian Stumpf melden:
Handy 0176 40343843 oder per E-Mail: christian.stumpf@karlsruher-sv.de

Komm zum KSV!!

By | 2018-06-07T16:06:55+00:00 7. Juni 2018|Allgemein, Fußball, Herren, Verein|

FV Linkenheim – Karlsruher SV 2:5 (0:2) 30.Spieltag – 3.6.18

Verdienter KSV-Sieg zum Saisonausklang.

Nach schon länger gesichertem Klassenerhalt konnte sich die Equipe des Karlsruher SV entspannt zum Gastspiel nach Linkenheim begeben. Die Einheimischen hingegen standen mit dem Rücken zur Wand und benötigten auf jeden Fall einen Sieg, um sich final noch auf den sicheren drittletzten Tabellenplatz zu hieven. Neben dem eigenen Dreier waren sie zudem von den Ergebnissen der davor platzierten anderen Gefährdeten abhängig. Eine in jeder Beziehung nicht einfache Aufgabe, der sie sich dann auch mehr schlecht als recht entledigten. Es war der Layher/Badhofer-Truppe anzumerken, dass sie im Verlauf der Rückrunde nur wenige Erfolgserlebnisse hatte und viel zu selten mit dem nötigen Selbstvertrauen agierte. Letzteres hatten hingegen die Karlsruher wiedergewonnen und konnten so im Abschiedsspiel für Berthold Daubner eine überzeugende Darbietung abliefern. Da sich die Linkenheimer Abwehr nicht immer als sattelfest erwies, nutzte der KSV bis zwanzig Minuten vor dem Ende sein Chancenplus für einen deutlichen Vier-Tore-Vorsprung. Danach überließ man den Gastgebern zwar weitgehend das Geschehen, der Sieg war aber dennoch nie gefährdet.

Im ersten Abschnitt bestimmten vornehmlich die Mannen von Christian Stumpf das Spiel und erarbeiteten sich auch zu zahlreiche Torgelegenheiten. So köpfte Marco Wied, nachdem er seinen Kreislauf in Ordnung gebracht hatte, einen Eckball von Timo Gob aus drei Metern nur knapp am Pfosten vorbei (10.). Dann zog der quirlige Daniel Walz ab, sein Erfolg versprechender Schuss wurde aber abgewehrt (15.). Ein Versuch von Benny Bindereif aus zwanzig Metern war dagegen kein Problem für Sascha Lohner (26.). Vier Minuten später brachte Jonas Kubiak einen Freistoß scharf in den Strafraum, wo Kopfballspezialist Christopher Haupt zum 0:1 einnickte (30.). Wenig später schlug Dominik Kirchner einen traumhaften Diagonalpass auf Ehrenkapitän Daubner, der die Kugel per Kopf leicht übers Tor setzte (34). Kurz vor dem Halbzeitpfiff konnten die Hardtler im eigenen Strafraum einen KSV-Angriff noch abwehren (45.), mussten in der Nachspielzeit dann aber doch noch den zweiten Treffer hinnehmen. Eine gefühlvolle Hereingabe von Walz verwandelte Haupt nach schulmäßig anmutender Ballannahme mit einem Flachschuss neben den zweiten Pfosten zum 0:2-Pausenstand (45.+1). Auf Gastgeberseite waren bis dahin lediglich ein harmloser Schuss von Oldie Michael Hammermeister (19.) und ein weit über den Kasten gezirkelter Versuch von Hubert Badhofer (22.) erwähnenswert.

Den zweiten Abschnitt gingen die Hausherren dann druckvoll an und mit Kai Seßlers Abschluss aus zehn Metern, den die KSV-er blockierten, auch gleich zu einer Gelegenheit (47.). Die weiteren Offensivaktionen waren dann aber zu durchsichtig angelegt. Stattdessen konnte auf der anderen Seite ein Soloauftritt von Walz nur auf Kosten eines Eckstoßes gestoppt werden. Den brachte Gob im zweiten Anlauf in den Strafraum, wo einem FVL-Akteur ein unglückliches Handspiel unterlief. Daubner zeigte sich vom ominösen Punkt nervenstark und ließ Keeper Lohner mit seinem Abschiedstor zum 0:3 keine Abwehrmöglichkeit (58.). Nachdem Seßler mit einem Kopfball das KSV-Tor knapp verfehlte (61.), ereilte die Gastgeber ein weiterer Nackenschlag. Walz überlief nach einem langen Kirchner-Pass aus der eigenen Hälfte die Abwehr und legte nach innen, wo der beim Abwehrversuch vom mitgelaufenen (!) Timo Gob unter Druck gesetzte Tobias Gorenflo die Kugel unglücklich ins eigene Tor bugsierte (63.). Nach diesem 0:4 setzte kaum jemand mehr auf eine Aufholjagd. Vielmehr hatte Daubner einen weiteren Treffer auf dem Fuß, schickte das Spielgerät aus der Drehung aber weit in den Wald (66). Während anschließend die Nordsterne zunehmend ihre Aufmerksamkeitsspanne reduzierten und die bald mit Dreierkette operierenden Linkenheimer zu zahlreichen Offensivaktionen kamen, blieb das Spiel auch mit Unterstützung des Unparteiischen bis zum Schluss unterhaltsam. Der auffälligste FV-Akteur Karim Farag schoss aussichtsreich jeweils nur um Zentimeter am Pfosten vorbei (70., 84.). Kurz darauf praktizierten die Gastgeber einen schönen Angriff über den rechten Flügel, wo der junge Niklas Ritz von der Torauslinie flach in den Fünfer flankte, wo Farag zum 1:4 unbedrängt und deshalb erfolgreich abdrückte (85.). Mit einer einfachen Aktion kam der KSV trotz seiner auffälligen Sorglosigkeit wenig später noch zum 1:5. Jonas Klodwig bediente aus der eigenen Hälfte den nur unzureichend begleiteten Gob, der mit einem überlegten Flachschuss einnetzte (87.). Zwei Minuten betrieb gelang nochmals Farag bei einer identischen Situation (diesmal flankte der unermüdliche Hammermeister) Ergebniskosmetik zum 2:5 (90.). Als Coach Stumpf in der Schlussminute unter viel Beifall Bertie Daubner vom Platz holte und sich selbst einwechselte, war dem Aufsteiger kurz darauf ein gelungener Abschluss einer abwechslungsreichen und erfolgreichen Saison gelungen. Chapeau.

Den Hausherren hätte angesichts der Ergebnisse auf den anderen Plätzen indessen auch ein Sieg nichts genützt. Sie dürfen aber immerhin versuchen, in der Relegation mit dem Vorletzten der A2 den Abstieg noch zu verhindern (Hans-Dieter Brumm, Karlsruher SV).

Aufstellung: Nagel – Gelke, Kubiak, Kirchner, Daubner, Bindereif, Wied, Oldemeier, Walz, Haupt, Gob

Schiedsrichter: Semih Kalay (SC Baden-Baden)

Tore: 0:1 Haupt (30.), 0:2 Haupt (45.+1), 0:3 Daubner 58., FE), 0:4 Gorenflo (63. ET), 1;4 Farag (85.), 1:5 Gob (88.), 2:5 Farag (90.)

Zuschauer: 130

By | 2018-06-06T06:52:31+00:00 4. Juni 2018|1. Mannschaft, Fußball, Herren, Verein|

Karlsruher SV – GSK Karlsruhe 0:0 29.Spieltag – 27.5.18

KSV lässt Chancen liegen.

Mit einem torlosen Unentschieden beendete der Karlsruher SV sein letztes Saisonheimspiel und verpasste damit vorerst eine bessere Tabellenposition. Die Waldstädter waren über eine Stunde das aktivere Team, erarbeiteten sich zahlreiche Torgelegenheiten wie lange nicht mehr und mussten wegen rund zwanzigminütiger Unterzahl am Ende doch mit der Punkteteilung zufrieden sein. Zuvor hatte ein überragender Schlussmann im GSK-Gehäuse die Hausherren mit glänzendem Abwehrverhalten mehrfach zur Verzweiflung gebracht. Ab Mitte des zweiten Spielabschnitts verdrängten dann überflüssiges emotionales Gebaren die fußballerischen Darbietungen, so dass nur noch vereinzelte nennenswerte Aktionen zu vermerken waren.

Während der guten Anfangsminuten der Gäste hatte Ferhat Kilic in der fünften Minute mit einem Seitfallzieher die erste Torchance. Angelo Celona, der schon das Spiel der zweiten Mannschaft bestritt, lenkte den Ball jedoch um den Pfosten. Kurz darauf rettete auf der anderen Seite Nihat Kaya im letzten Moment gegen den bei einer Flanke von Berthold Daubner einlaufenden Moritz Hartung (8.). Dessen strammen Flachschuss parierte GSK-Goalie Ömer Taskiran Sekunden später in super Manier (9). Ein Freistoß von Sven Gelke brachte dann Benjamin Bindereif in Kopfballposition, sein Abschluss stellte den Schlussmann aber vor keine Probleme (14.). Anschließend versuchte es Orhan Durmus im KSV-Strafraum. Zunächst köpfte er über das Gestänge (18.), um dann mit seinem 18-Meter-Schuss an Celona zu scheitern (24.). Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der KSV bereits die Spielhoheit erarbeitet und agierte selbstbewusst angriffslustig. Mit einer Rechtsflanke bediente Hassan Hout so Daniel Walz, der aber den toll reagierenden Taskiran nicht überwinden konnte (28.). Dem ließen die Hausherren einen schönen Angriff über Walz folgen, doch griff sich der GSK-Torwart-Oldie vor Malte Oldemeier noch die Kugel (29.). Bei der nächsten Aktion wurde der Ball im GSK-Strafraum zwei Mal abgeblockt (30.). Die beste Gelegenheit bis dahin bot sich sodann Hassan Hout, der von Oldemeier passgenau bedient wurde. Taskiran entschied mit der Fußspitze aber wiederum das Duell für sich (34.). Dann legte Walz ein tolles Solo auf der linken Seite hin und fand den mitgelaufenen Hartung, dessen Schlenzer um Haaresbreite das GSK-Gehäuse verfehlte (40.). Zum Abschluss einer sehenswerten ersten Halbzeit wartete dann noch Ibrahim Yildirim mit einer fairen Aktion auf, als er einen zugesprochenen Freistoß absichtlich neben das KSV-Tor setzte. Respekt. Zuvor war bei der Verletzung eines GSK-lers einem KSV-Akteur der Versuch misslungen, den Ball ins Seitenaus zu befördern. Die vom Schiri nicht erkannte, verwirrende Situation hatte einen GSK-Akteur so in Ballbesitz gebracht, wurde unmittelbar darauf aber gefoult.

Nach Wiederbeginn behielten die KSV-Jungs zunächst weiter die Oberhand, ohne zu zwingenden Torchancen zu kommen. Es dauerte bis zur 59. Minute, ehe sich für Hout erneut eine Großchance auftat. Wiederum behielt der Keeper in der xten Eins-gegen-Eins-Situation die Nerven und rettete bravourös. Kurz darauf verfehlte Bindereif nach einer abgewehrten Ecke das Gästetor deutlich (61.). Nachdem sich einige Ruppigkeiten schon angedeutet hatten, handelte sich Hartung bald darauf ebenso unnötig wie absehbar die Gelb-rote Karte ein (67.). Seinem Team tat er damit keinen Gefallen. Der Schwung bei den Waldstädtern war dahin und die Genc-Truppe erarbeitete sich wieder mehr Spielanteile und Aufenthalte in Nähe des KSV-Strafraums. Die beiden einzigen Torgelegenheiten waren dennoch gleichmäßig verteilt. Erkan Akbaba kam an der Strafraumkante zum Schuss, zielte aber deutlich über das Celoni-Heiligtum (77.). Und als Jonas Kubiak wenig später einen Freistoß vor das GSK-Gehäuse schlug, wäre Christopher Haupt fast ein wieder wenig schulmäßiger Kopfballtreffer gelungen (78.). Trotz hochsommerlicher Temperaturen und mit einem Feldspieler weniger verteidigten die Jungs in Abwesenheit von Chefcoach Stumpf bis zum Schluss wenigstens das Remis und trauerten der verpassten Siegchance nicht all zu lange nach (Hans-Dieter Brumm, Karlsruher SV).

Aufstellung: Celona – Daubner (46. Haupt), Dietrich, Kubiak, Bindereif, – Gelke (78. Kirchner), Wied, Oldemeier, Walz, Hartung – Hout (65. Gob)

Schiedsrichter: Gerd Fischer (SC Hauenstein/Pfalz)

Gelb-Rot: Hartung (67.)

Zuschauer: 30

By | 2018-05-29T09:11:27+00:00 28. Mai 2018|1. Mannschaft, Fußball, Herren, Verein|